Webinar-Aufzeichnung: Wie BMW-Partner mit ATBAS NET Bestellprozesse beschleunigen und mehr Transparenz in Service, Werkstatt und Teilevertrieb schaffen
Im Praxisbeispiel reduziert ein BMW-Partner den Zeitaufwand in der Bestellabwicklung um rund 40 %. In der Aufzeichnung sehen Sie, welche Abläufe dahinterstehen.
Wenn Service, Werkstatt und Teilevertrieb nicht mit denselben Informationen arbeiten, verliert der Aftersales wertvolle Zeit.
Mitarbeitende fragen nach. Teilnummern wandern manuell von System zu System. Rückstände bleiben zu lange unklar. Teile liegen bereit, aber nicht jeder sieht es sofort. Diese kleinen Brüche entscheiden im Tagesgeschäft darüber, ob ein Ablauf ruhig läuft oder unnötig Druck erzeugt.
In der Webinar-Aufzeichnung zeigen wir gemeinsam mit einem ATBAS-Kunden aus dem BMW-Partnerumfeld, wie sich diese Reibungspunkte reduzieren lassen.
Aufzeichnung anfordern und Praxisbeispiel ansehen
Was Sie in der Aufzeichnung konkret sehen
Die Aufzeichnung zeigt keine abstrakte Software-Demo. Sie zeigt typische Situationen aus dem BMW-Aftersales und wie ATBAS sie unterstützt.
Sie erhalten Einblicke in:
- Wareneingang und Bestellabwicklung
- Teileverfügbarkeit und Rückstandsmeldungen
- BMW OPUS-Schnittstelle
- Arbeit mit mehreren Warenkörben
- Doppelbestellungen und Kapitalbindung
- Bereitstellung von Teilen für Werkstatt und Service
Der wichtigste Punkt: Sie sehen nicht nur, was ATBAS kann. Sie sehen, wo es im Alltag Zeit spart.
Von manueller Eingabe zu klaren Teileprozessen
Im Webinar berichtet ein ATBAS-Kunde, wie der Bestellprozess früher lief: Mitarbeitende prüften den Wareneingang manuell, glichen BMW-Rechnungen ab und gaben Teilnummern einzeln ein.
Das kostet Zeit. Und je mehr Personen im Teileprozess arbeiten, desto stärker steigt das Risiko für Rückfragen, doppelte Arbeit und fehlende Zuordnung.
Mit ATBAS NET übernehmen Mitarbeitende Teilelisten, prüfen Bestände und stoßen Bestellungen direkt aus dem System heraus an. ATBAS NET weist verfügbare Teile aus. Fehlende Teile gehen in die Bestellung. Rückmeldungen und Rückstände landen wieder im System.
So entsteht ein Ablauf, den Service, Werkstatt und Teilevertrieb besser greifen können.
OPUS-Schnittstelle: Weniger Tippen, weniger Medienbrüche
ATBAS NET nutzt eine BMW-zertifizierte OPUS-Schnittstelle.
BMW-Partner übertragen Bestellungen dadurch sauber aus ATBAS NET an OPUS. Mitarbeitende müssen Teilnummern nicht mehr einzeln im Bestellsystem eingeben. ATBAS NET übernimmt Rückmeldungen und Rückstände automatisch zurück ins System.
Für BMW-Partner wird damit ein entscheidender Punkt einfacher: Die Informationen bleiben im Fluss.
Der Teilevertrieb sieht, was bestellt wurde. Rückstände werden sichtbar. Die Werkstatt kann besser planen. Der Service kann Kunden verlässlicher informieren.
Effizienz entsteht hier nicht durch mehr Arbeit, sondern durch weniger Umwege.
Mehr Klarheit, bevor Rückfragen entstehen
Viele Rückfragen im Aftersales entstehen nicht, weil Informationen fehlen. Sie entstehen, weil Informationen nicht schnell genug bei der richtigen Person ankommen.
ATBAS NET zeigt, welcher Teilebedarf besteht, welche Teile verfügbar sind, welche Positionen rückständig sind und was bereits für Werkstatt oder Service bereitliegt.
Der Service erkennt schneller, ob ein Fahrzeug planbar bleibt. Die Werkstatt sieht, ob sie starten kann. Der Teilevertrieb behält Bestellungen, Rückstände und Bereitstellung im Blick.
Das reduziert Abstimmung im Tagesgeschäft spürbar.
Doppelbestellungen vermeiden und Kapitalbindung senken
Doppelt bestellte Teile kosten mehr als nur Lagerplatz. Sie binden Kapital, erzeugen Nacharbeit und landen im schlimmsten Fall später im O-Sortiment.
ATBAS NET prüft, ob ein Teil bereits zu einem Auftrag, einer Fahrgestellnummer oder einer Kundennummer erfasst wurde. Wenn jemand dasselbe Teil erneut bestellen möchte, weist das System darauf hin.
Auch länger liegende Teile bleiben nicht einfach unsichtbar. ATBAS NET erinnert zuständige Mitarbeitende daran, wenn bestellte Ware noch im Teilevertrieb liegt.
So wird aus „Da müsste sich jemand kümmern“ ein konkreter Hinweis an die richtige Person.
Für wen lohnt sich die Aufzeichnung?
Die Webinar-Aufzeichnung richtet sich an BMW-Partner, die ihre Aftersales-Prozesse transparenter und effizienter steuern möchten.
Besonders relevant ist sie für:
- Aftersales-Leiter
- Serviceleiter
- Teilevertriebsleiter
- Werkstattleiter
- Verantwortliche im Teilelager
- Autohausgruppen mit mehreren Standorten
Wer wissen möchte, wie ATBAS NET in echten BMW-Aftersales-Prozessen eingesetzt wird, bekommt hier einen direkten Blick in die Praxis.
FAQ: ATBAS im BMW-Aftersales
Was bringt mir die Webinar-Aufzeichnung konkret?
Sie sehen, wie ein BMW-Partner ATBAS NET im Aftersales nutzt: bei Bestellungen, Wareneingang, Rückständen, Teilebereitstellung und Rädereinlagerung. Besonders wertvoll ist der Praxisblick: Welche Abläufe haben vorher Zeit gekostet? Was läuft heute klarer? Wo spart der Betrieb im Alltag Aufwand?
Wie hilft ATBAS BMW-Partnern im Teileprozess?
ATBAS NET bündelt wichtige Informationen rund um Teilebedarf, Bestand, Bestellung, Rückstand, Wareneingang und Bereitstellung. Service, Werkstatt und Teilevertrieb arbeiten dadurch mit klareren Statusinformationen und müssen weniger manuell nachfragen.
Was macht die OPUS-Schnittstelle im BMW-Aftersales einfacher?
Über die BMW-zertifizierte OPUS-Schnittstelle übertragen BMW-Partner Bestellungen direkt aus ATBAS an OPUS. ATBAS NET übernimmt Rückmeldungen und Rückstände automatisch. Das spart manuelle Eingaben, reduziert Medienbrüche und macht den Bestellstatus schneller sichtbar.
Wie reduziert ATBAS NET den Aufwand in der Bestellabwicklung?
ATBAS NET übernimmt Teilelisten, prüft Bestände und stößt Bestellungen systemgestützt an. Mitarbeitende geben Teilnummern nicht mehr einzeln ein und erkennen schneller, welche Teile verfügbar sind oder bestellt werden müssen. Im gezeigten Praxisbeispiel sank der Zeitaufwand in der Bestellabwicklung um rund 40 %.
Wie vermeidet ATBAS NET Doppelbestellungen?
ATBAS NET prüft, ob ein Teil bereits zu einem Auftrag, einer Fahrgestellnummer oder einer Kundennummer erfasst wurde. Bestellt jemand dasselbe Teil erneut, weist das System darauf hin. So erkennen Mitarbeitende Doppelbestellungen früher und vermeiden unnötige Kapitalbindung.
Warum ist Statusklarheit im Aftersales so wichtig?
Statusklarheit entscheidet darüber, wie schnell Service, Werkstatt und Teilevertrieb reagieren können. Ist ein Teil verfügbar? Liegt es bereit? Gibt es einen Rückstand? Muss jemand nachbestellen? Je schneller diese Fragen beantwortet sind, desto ruhiger läuft der gesamte Aftersales-Prozess.
Für welche BMW-Betriebe lohnt sich ATBAS besonders?
ATBAS NET lohnt sich besonders für BMW-Partner, die viele Teileprozesse koordinieren, mehrere Mitarbeitende in der Bestellabwicklung einbinden oder mehrere Standorte steuern. Auch Betriebe mit hoher Räderlogistik profitieren, wenn sie Radsätze digital erfassen und sauber dokumentieren möchten.
Muss ein Betrieb seine Abläufe komplett ändern?
Nein. ATBAS NET setzt an bestehenden Aftersales-Prozessen an und macht sie transparenter. Der Betrieb arbeitet weiterhin mit vertrauten Rollen und Abläufen, bekommt aber mehr digitale Unterstützung bei Status, Bestellung, Rückständen, Wareneingang und Bereitstellung.
Warum sollte ich mir die Aufzeichnung ansehen?
Weil Sie sehen, wie ATBAS im echten BMW-Aftersales unterstützt. Die Aufzeichnung zeigt nicht nur Funktionen, sondern konkrete Situationen aus dem Autohaus-Alltag: manuelle Eingaben, Rückfragen, Doppelbestellungen, Rückstände und digitale Rädereinlagerung. Genau dort zeigt sich, ob eine Lösung wirklich entlastet.
Wie bekomme ich Antworten auf meine weiteren Fragen?
Gerne besuchen wir Sie vor Ort im Autohaus, schauen uns Ihre aktuellen Aftersales-Prozesse an und zeigen Ihnen, was ATBAS konkret bei Ihnen bewirken kann.
So sehen Sie nicht nur, welche Funktionen möglich sind, sondern welche Lösung zu Ihren Abläufen in Service, Werkstatt, Teilevertrieb und Teilelager passt.