ATBAS zeigt auf der THE TIRE COLOGNE 2026, wie Räderlogistik einfacher wird

Erster funktionsfähiger Prototyp der neuen webbasierten ATBAS DEPOT-Generation gibt Ausblick auf die Zukunft effizienter Räderprozesse

  • ATBAS präsentiert auf der THE TIRE COLOGNE 2026 seine Komplettlösung für modernes Rädermanagement
  • Premiere: Funktionsfähiger Prototyp der neuen webbasierten Produktgeneration erstmals der Öffentlichkeit präsentiert
  • Boxenstopp als Leitmotiv für effiziente Abläufe
  • Neues volumenbasiertes Lizenzmodell senkt Einstiegshürden für freie Werkstätten und kleinere Servicebetriebe
  • Mehrsprachige Web-Anwendungen unterstreichen europäische Wachstumsstrategie

Dresden, 15. Juni 2026 – Der erste funktionsfähige Prototyp der neuen webbasierten ATBAS DEPOT Produktgeneration stieß auf großes Interesse am Messestand von ATBAS auf der THE TIRE COLOGNE 2026. Gemeinsam mit einem neuen volumenbasierten Lizenzmodell und einer klaren Vision für effizientere Räderprozesse präsentierte das Dresdner Unternehmen vom 9. bis 11. Juni seine Komplettlösung für modernes Rädermanagement.

Passend dazu zog sich ein Leitmotiv durch den gesamten Messeauftritt: der Boxenstopp. Denn wie im Rennsport entstehen effiziente Abläufe nur dann, wenn Werkzeuge, Informationen und Prozesse perfekt zusammenspielen. Dieses Prinzip überträgt ATBAS mit DEPOT auf die Räderlogistik: klare Abläufe, verlässliche Daten und Werkzeuge, die im Saisonbetrieb schnell funktionieren.

Der ATBAS-Messestand auf der THE TIRE COLOGNE 2026: Im Mittelpunkt standen ATBAS DEPOT, die Komplettlösung für modernes Rädermanagement, sowie die Ankündigung der neuen Produktgeneration.
Der ATBAS-Messestand auf der THE TIRE COLOGNE 2026: Im Mittelpunkt standen ATBAS DEPOT, die Komplettlösung für modernes Rädermanagement, sowie die Ankündigung der neuen Produktgeneration.

Großes Interesse an der Zukunft der Räderlogistik

Im direkten Austausch mit Werkstätten, Reifenservicespezialisten, Räderhotels und Räderlogistikern stand die Frage, wie sich Prozesse rund um die Rädersaison einfacher und wirtschaftlicher gestalten lassen. Die Gespräche zeigten, dass viele Betriebe nach durchgängigen Prozessen suchen, bei denen doppelte Dateneingaben vermieden und Teams in der Saison entlastet werden. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, mit intuitiven Werkzeugen eine moderne und attraktive Arbeitsumgebung zu schaffen.

Mit ATBAS DEPOT adressiert ATBAS genau diese Anforderungen. Die ganzheitliche Lösung begleitet den gesamten Prozess digital – von der Fahrzeugannahme und Räderdatenerfassung über Einlagerung, Inventur und Auslagerung bis hin zum Rädercheck und Reifenangebot.

Ergänzt wird die Software durch mobile Endgeräte, Kennzeichnungslösungen, sowie Support- und Beratungsleistungen. Damit positioniert sich ATBAS bewusst als ganzheitlicher Lösungsanbieter – moderne Räderprozesse mit Software, Hardware, Verbrauchsmaterialien und Prozess-Know-how aus einer Hand.

Im Zentrum der Gespräche mit dem internationalen Fachpublikum standen die Zukunft digitaler Räderprozesse und die Anforderungen moderner Kfz-Servicebetriebe.
Im Zentrum der Gespräche mit dem internationalen Fachpublikum standen die Zukunft digitaler Räderprozesse und die Anforderungen moderner Kfz-Servicebetriebe.

Weltpremiere am Stand: Prototyp der neuen DEPOT-Produktgeneration

Besonders großes Interesse zog der erstmals gezeigte Prototyp der neuen webbasierten Produktgeneration auf sich. Besucher:innen konnten die neue Anwendung direkt auf mobilen Endgeräten testen und sich einen Eindruck davon verschaffen, wie die Räderdatenerfassung künftig noch einfacher und schneller erfolgen soll.

Das Rennsport-Motiv zog sich dabei konsequent durch die Standgestaltung. Im Demo-Bereich sorgte ein originaler Satz Rennreifen von Porsche-Rennfahrer Jonas Greif, den ATBAS als Reifensponsor unterstützt, für Aufmerksamkeit. Darüber hinaus verloste das Unternehmen zwei Freitickets für eines seiner Saisonrennen.

Die neue Generation setzt auf eine moderne Bedienoberfläche, geräteunabhängige Nutzung und eine konsequente Vereinfachung der Arbeitsabläufe. „Bereits heute bietet ATBAS DEPOT gegenüber der in vielen Betrieben noch üblichen analogen Zettelwirtschaft erhebliche Effizienzvorteile. Mit der neuen DEPOT-Generation lassen sich Radsatzdaten nochmals deutlich schneller erfassen. Für die Eingabe aller relevanten Informationen genügt künftig ein einziger Gang um das Fahrzeug“, erklärt Andreas Steiner, Head of Product Management bei ATBAS.

Mit dem Prototyp sucht ATBAS frühzeitig den Austausch mit den Menschen, die täglich Räderprozesse steuern, prüfen und dokumentieren. „Die Messe bietet uns die ideale Gelegenheit, direktes Feedback von Expertinnen und Experten aus der Praxis einzuholen. Diese Erkenntnisse fließen unmittelbar in die weitere Produktentwicklung ein. Für uns steht nicht die Technologie im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie wir Arbeitsabläufe für die Menschen im Servicealltag noch einfacher, intuitiver und effizienter gestalten können“, sagt Gerd Singer, Geschäftsführer von ATBAS.

Der offizielle Produktlaunch des neuen Rädereinlagerungsmoduls ist für den weiteren Jahresverlauf geplant. Perspektivisch sollen schrittweise weitere bewährte Funktionen der ATBAS-Produktwelt in die neue Web-Generation überführt werden.

Rennsport trifft Werkstattpraxis – Im Demo-Bereich zeigte ATBAS, wie moderne Software, Hardware und Prozess-Know-how ineinandergreifen und durchgängige, effiziente Räderprozesse ermöglichen.
Rennsport trifft Werkstattpraxis – Im Demo-Bereich zeigte ATBAS, wie moderne Software, Hardware und Prozess-Know-how ineinandergreifen und durchgängige, effiziente Räderprozesse ermöglichen.

Digitalisierung für Kfz-Serviceanbieter jeder Größe

Neben der neuen Produktgeneration positioniert ATBAS seine bewährte Räderlogistik-Lösung erstmals auch mit einem volumenbasierten Lizenzmodell am Markt. Die Lizenzkosten für die Nutzung der Software orientieren sich künftig an der Anzahl

eingelagerter Radsätze und schaffen damit einen niedrigschwelligen Einstieg für kleinere Betriebe. Davon profitieren nicht nur klassische Werkstätten und Reifenservices, sondern auch spezialisierte Räderhotels. Gerade Betriebe mit hohen Einlagerungsvolumina benötigen klare Prozesse, verlässliche Bestandsdaten und eine schnelle Abwicklung saisonaler Spitzen. ATBAS DEPOT unterstützt sie dabei, Radsätze strukturiert zu erfassen, Lagerbewegungen transparent nachzuvollziehen und Auslagerungen effizient vorzubereiten. Wie groß der individuelle wirtschaftliche Mehrwert im Räderlager sein kann, zeigte eine interaktive Potenzial-Analyse am Messestand. Besucher konnten anhand weniger Angaben zu Betriebsgröße, Digitalisierungsgrad und Einlagerungsvolumen ermitteln, welche Effizienz- und Umsatzpotenziale in ihren Abläufen stecken.

Ein besonderer Hebel liegt dabei im Reifengeschäft. Mit dem in ATBAS DEPOT integrierten Modul für Räder- und Reifenangebote lassen sich Angebote automatisiert für relevante Kundinnen und Kunden erstellen und versenden. Das reduziert manuellen Aufwand und unterstützt Kfz-Servicebetriebe dabei, zusätzliche Verkaufschancen systematisch zu nutzen.

Vom Softwareanbieter zum Prozesspartner

Der Messeauftritt machte zugleich deutlich, wohin sich ATBAS strategisch entwickelt. Während ATBAS NET seit vielen Jahren unterschiedliche Systeme der Ersatzteillogistik miteinander verbindet und Informationen innerhalb der komplexen automobilen Service-IT dort verfügbar macht, wo sie benötigt werden, verfolgt ATBAS DEPOT denselben Ansatz für die Prozesse in der Räderlogistik.

„Viele Betriebe kämpfen nicht mit zu wenig Software, sondern mit zu vielen Insellösungen. Unser Ziel ist es deshalb nicht, weitere Tools zu schaffen, sondern Abläufe einfacher zu machen. Mit der neuen Produktgeneration entwickeln wir ATBAS DEPOT konsequent weiter – modular, webbasiert und international einsetzbar. So schaffen wir die Voraussetzungen, um Werkstätten und Autohausgruppen künftig noch stärker über Standorte, Marken und Landesgrenzen hinweg zu unterstützen“, sagt Sylvio Röthig, Gründer und Gesellschafter von ATBAS.

Das Fazit nach drei Messetagen in Köln: Die Nachfrage nach einfacheren, transparenteren und wirtschaftlicheren Räderprozessen ist ungebrochen. Mit ATBAS DEPOT und der neuen webbasierten Produktgeneration will ATBAS diesen Weg konsequent weitergehen – mit dem Anspruch, Komplexität zu reduzieren und Menschen im Werkstattalltag bestmöglich zu unterstützen.

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