Binelli Group stärkt Aftersales-Prozesse standortübergreifend

Erste ATBAS NET Installation in der Schweiz unterstützt einheitlichere Serviceabläufe und markiert Meilenstein im DACH-Ausbau von ATBAS

  • Binelli Group entwickelt Aftersales-Prozesse über mehrere Standorte hinweg weiter
  • Erster Schweizer Standort startet mit ATBAS NET und ergänzenden Lösungen für Großkundenprozesse und mobilen Wareneingang
  • Mehr Transparenz bei offenen Vorgängen, Beständen und Teilebewegungen im operativen Alltag
  • Einheitlichere Abläufe sollen Service- und Teileprozesse künftig standortübergreifend stärken
  • Weitere Standorte der Binelli Group werden im Laufe des Jahres folgen
  • Für ATBAS ist der Rollout die erste Installation in der Schweiz und ein Meilenstein im DACH-Ausbau

Dresden/Adliswil, 26.05.2026 – Die Binelli Group entwickelt ihre Aftersales-Prozesse standortübergreifend weiter und hat Anfang April den ersten Schweizer Standort mit ATBAS NET sowie ergänzenden Lösungen für Großkundenprozesse und mobilen Wareneingang gestartet. Mit dem Rollout schafft das Unternehmen die Grundlage, Service- und Teileprozesse über mehrere Standorte hinweg einheitlicher zu steuern. Für ATBAS ist das Projekt zugleich die erste Installation in der Schweiz und ein wichtiger Schritt im weiteren Ausbau der Aktivitäten im DACH-Raum.

Die Binelli Group steht für über 105 Jahre Expertise im Autogewerbe. Mit den Premium-Marken BMW und MINI sowie der Luxus-Marke Maserati ist das Unternehmen in den Regionen Zürich und Zentralschweiz vertreten und verbindet Fahrzeugverkauf mit Premium-Service an mehreren Standorten.

Einheitliche Abläufe werden zum Erfolgsfaktor

In Autohausgruppen entstehen Effizienzgewinne nicht nur durch einzelne digitale Werkzeuge, sondern vor allem durch einheitliche Abläufe über Standorte hinweg. Je mehr Betriebe, Marken und Prozessbeteiligte zusammenwirken, desto wichtiger werden transparente Informationen, klare Verantwortlichkeiten und kurze Wege zwischen Service, Teilebereich und Verwaltung.

Mit ATBAS NET erhält die Binelli Group direkten Zugriff auf relevante BMW-Systeminformationen und kann offene Vorgänge, Bestände und Teilebewegungen strukturierter steuern. Das unterstützt die Mitarbeitenden dabei, schneller auf offene Vorgänge zu reagieren, Rückstände gezielter nachzuverfolgen und Prozesse im Service- und Teilealltag besser aufeinander abzustimmen.

Mehr Transparenz im operativen Alltag

Für die Binelli Group steht vor allem der konkrete Nutzen im Tagesgeschäft im Mittelpunkt. Kürzere Abstimmungswege, mehr Übersicht und eine frühzeitigere Steuerung offener Vorgänge sollen dazu beitragen, bestehende Prozesse effizienter zu gestalten. Für Kund:innen kann das zu schnelleren Rückmeldungen, verlässlicheren Aussagen und einer insgesamt konsistenteren Serviceabwicklung beitragen.

„Für eine Autohausgruppe wie unsere ist entscheidend, dass Prozesse nicht nur an einzelnen Standorten funktionieren, sondern übergreifend transparent und steuerbar sind. Mit dem Rollout schaffen wir eine wichtige Grundlage, um unsere Aftersales-Abläufe weiter zu vereinheitlichen und den operativen Alltag für unsere Teams spürbar zu erleichtern“, sagt Pascal Spillmann, Leiter Customer Support Group und Mitglied der Geschäftsleitung der Binelli Group.

Pascal Spillmann - Leiter Customer Support Group / Mitglied der Geschäftsleitung Binelli Group
Pascal Spillmann – Leiter Customer Support Group / Mitglied der Geschäftsleitung Binelli Group

Weitere Standorte folgen

Der Start in der Schweiz ist als erster Schritt innerhalb der Unternehmensgruppe angelegt. Weitere Standorte der Binelli Group werden im Laufe des Jahres folgen. Damit entsteht schrittweise eine IT-Infrastruktur, die Prozesse organisationsweit einheitlicher ausrichtet und künftige Anforderungen im Aftersales effizient abbildbar macht.

Florian Schultz - Head of Sales ATBAS GmbH & Co. KG
Florian Schultz – Head of Sales ATBAS GmbH & Co. KG

„Die Zusammenarbeit mit der Binelli Group ist für uns ein wichtiger Schritt. Dass wir mit einem so etablierten Autohausverbund zusammenarbeiten, unterstreicht die Relevanz unserer Lösungen im automobilen Aftersales und ist zugleich ein starkes Signal für die weitere Internationalisierung von ATBAS im DACH-Raum“, sagt Florian Schultz, Head of Sales bei ATBAS.

Meilenstein im DACH-Ausbau

Für ATBAS markiert das Projekt einen wichtigen Schritt im DACH-Ausbau. Autohausgruppen organisieren Prozesse zunehmend standort- und länderübergreifend. Softwarelösungen müssen deshalb skalierbar, anschlussfähig und perspektivisch international einsetzbar sein.

Diese Entwicklung fließt in die langfristige Produktstrategie von ATBAS ein. Die neue webbasierte Produktgeneration wird schrittweise mit Blick auf Mehrsprachigkeit und internationale Einsatzszenarien weiterentwickelt. Damit schafft ATBAS die Grundlage, seine Lösungen künftig noch besser in Märkten wie der Schweiz einzusetzen – praxisnah, skalierbar und aus dem Autohaus für das Autohaus gedacht.

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